Warum Masturbation bei Schlafstörungen hilft

Masturbation

Ich weiß, dass es dir auch beim Einschlafen helfen kann, und ich denke sogar, dass die Zahl höher ist, aber lass uns diesen Gedanken schnell ausblenden und über Selbstbefriedigung sprechen. Dass eine gelungene Selbstbefriedigung mit Happy End generell glücklicher macht, dürfte jedem klar sein.

    

Je nach Situation, Libido und Aktivitäten können Erwachsene zu jeder Tages- und Nachtzeit masturbieren. Einige, insbesondere junge Leute, tun dies mehrmals pro Woche, aber die meisten Teenager masturbieren mindestens ein- oder zweimal am Tag, manchmal auch öfter. Wenn Ihr Leben mit einem Sexualleben zu kurz und unbefriedigend ist, können Sie zu viel, zu oft oder zu wenig für Ihr eigenes Wohl masturbieren.

    

Mit zunehmendem Alter nimmt der Bedarf etwas ab, aber nicht mehr so ​​stark wie früher, vor allem in den ersten Lebensjahren.

Im frühen 19. Jahrhundert wurde behauptet, dass Selbstbefriedigung krank mache, im Gegenteil, selbst das Anfassen eines Spielzeugs sei gesundheitsfördernd. Inzwischen wurde der Menschheit beigebracht, dass sie nicht blind macht und dass Haare nicht durch Selbstbefriedigung wachsen, wie uns einige junge Leute einmal sagten. Der Beziehungsstatus bestimmt auch, wie oft Sie masturbieren, nicht Ihre sexuelle Orientierung.

Laut einer neuen Studie im Journal of the American Academy of Sleep Medicine (JASM) sollten Sie in der Lage sein, Ihre Schlafstörungen zu behandeln.

Britische Wissenschaftler haben dies 2005 entdeckt, die Central Queensland University in Australien hat es 2015 bestätigt. Die Barmer Stiftung veröffentlichte kürzlich einen Facebook-Post zu diesem Thema, der viel Aufmerksamkeit erregte.

Nach dem Sex schüttet Ihr Körper das Hormon Prolaktin aus, und das ist der nächste Schritt. Warum hilft dir Masturbation beim Einschlafen?

Während des Orgasmus verspannen sich Ihre Muskeln, was Sie entspannt und müde macht, aber hauptsächlich Männer betrifft. Auch Frauen gelten als sensibel, daher ist es kein Mythos, dass Männer nach dem Orgasmus sofort einschlafen.

Arbeite nach dem Prinzip der progressiven Muskelentspannung, dadurch kannst du dich danach gut erholen, und das tut uns allen gut.

Wer mehr Abwechslung braucht, findet in unserem Onlineshop eine bunte Vielfalt an kleinen Helfern: Sohimi , und wer einfach keinen Partner hat oder eine schlaflose Nacht hat, legt die Hände in den Schoß und masturbiert. Hier ist die Tatsache klar: Orgasmen, die Blut aus dem Genitalbereich und den Geschlechtsorganen zu Kopf und Gehirn fließen lassen, sind keine schlechte Sache. Stoppen Sie den Gedankenfluss und kreisen Sie nicht mehr um das, was Sie am nächsten Tag erwartet.

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