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Von der Finsternis ins Licht – ein Wechselspiel zwischen warm und kalt

Von der Finsternis ins Licht – ein Wechselspiel zwischen warm und kalt

 

Nur noch kurz den Lippenstift neu auftragen…passt die Farbe überhaupt? So viele Fragen gehen Amy durch den Kopf als sie durch den eisigen Herbstabend spaziert. Trotz ihres wärmenden Mantels fühlt sie die Kälte bis in ihre Knochen. Ihre Gedanken liegen nur mehr bei ihrer bevorstehenden Begegnung. Pilot, selbstbewusst und charmant sind ihr versprochen worden. Ihre Freundin Charly schwärmte nahezu von Amys heutigem Blinddate. Nach den letzten Fehlläufen würde ein weiteres miserables Date Amy jedoch nicht verwundern.

Was wenn er kleiner ist als ich?? Darüber habe ich mit Charly gar nicht gesprochen. Wie lächerlich wäre es denn, wenn ich meinen 1,80m plus meinem wahnsinns Absatz plötzlich vor einem Mann stehe, der einen Kopf kleiner ist als ich? Zugegeben, ich sehe in hohen Schuhen wirklich gut aus. Meine sowieso schon langen Beine werden zusätzlich gestreckt und ergänzen mein heutiges Outfit perfekt. Hinzu kommen mein enges, figurbetontes Kleid mit großzügigem Ausschnitt am Rücken. Vollendet wird mein Look durch meine langen gewellten Haare, die bis zu meinem Brustansatz reichen. Mein roter Lippenstift lässt erfreulicherweise meine Augen strahlen und betont meine weißen Zähne.

Nun ist es soweit, ich stehe vor dem vereinbarten Treffpunkt. Man muss schon sagen, dass der Unbekannte einen wahrlich guten Geschmack hat. Durch eine große Fensterfront sieht man in den einladenden Raum, der mit einem warmen Licht ausgefüllt wird, was einen schönen Kontrast zur Finsternis draußen gibt. Ohne das Restaurant besser bestaunen zu können, wird mir die Tür geöffnet und ein freundlicher Kellner heißt mich willkommen. Nachdem ich meinen Namen genannt habe, führt er mich auch schon in Richtung eines Tisches, welcher etwas abgeschottet vom Rest des Lokals liegt. Dort fällt mein Blick vom schön eingedeckten Tisch, zu einem Mann, der sich dort befindet. Schneller als ich es realisieren kann, erhebt sich der Mann vom Tisch und kommt mit langen, aber eleganten Schritten auf mich zu. Beinahe in Zeitlupe, so als ob er mich nicht verschrecken wollte. Mit wird abwechselnd eiskalt und heiß. Das Gefühl einer unglaublichen Wärme, vor allem in meinem Intimbereich überwiegt jedoch, als er mir seine große Hand entgegenstreckt. Ich bekomme kaum mit, welche Worte sein schöner Mund formt, da ich so überwältigt von seinem maskulinen Gesicht, seinem dunklen dichten Haar sowie seiner enormen Größe bin.

 

Irgendetwas wie ,,Freut mich auch dich kennenzulernen, ich bin Amy.‘‘, werde ich vermutlich geantwortet haben, da ich mich mit ihm an den Tisch setze. Wie ein Gentlemen schiebt er mir beim Hinsetzen den Stuhl zurecht, streift dabei mit seiner warmen Hand meinen nicht bedeckten Rücken. Ich weiß nicht ob ich es mir nur einbilde, aber seine Hand verweilt länger auf meiner Haut als nur einen kurzen Augenblick lang. Als er mir gegenübersitzt realisiere ich erst, welch strahlend grünen Augen er doch hat. Cole, so heißt er anscheinend, schenkt mir ein großzügiges Glas Rotwein ein, fixiert mich ununterbrochen mit seinem Blick und löchert mich mit Fragen.

,,Wie verbringst du gerne deine Freizeit, Amy?‘‘, fragt er mich mit seiner tiefen, angenehmen Stimme. Währenddessen ich antworte, streift er öfter meine Arm oder berührt meinen Nacken, wenn er erwähnt, wie schön doch meine Ohrringe sind. Während unseres Gespräches und des Essens fühle ich mich immer mehr von diesem Fremden angezogen und die Erregung wird immer größer. Als wir zu Ende gegessen haben, fragte er mich, ob wir unser Treffen denn nicht bei ihm zu Hause fortführen wollen. Natürlich stimmte ich zu, doch bevor wir das Restaurant verlassen konnten, zog er mich in eine ruhige Ecke, drängte mich an die Wand und küsste mich leidenschaftlicher, als ich je zuvor geküsst worden war. Dabei hob er mein Bein an und legte es um seine Hüfte. Aus seinem Anzug zog er einen Buttplug mit herzförmigen Ende, welchen er mir vorsichtig einführt. An dessen Ende befindet sich noch eine kurze Kette, welche, wie er mir ins Ohr flüstert, für mehr Abwechslung sorgt.

 

Mein Körper ist inzwischen in einem Wechselbad zwischen Lust und Erregung gefangen. Mein Herz schlägt viel schneller und zwischen meinen Beinen pocht es. Obwohl wir bereits auf dem Weg zum Taxi an der kalten Luft sind, ist mir unglaublich warm. Dieses Gefühlt steigert sich, als Cole mir im Taxi seine warme Hand auf den Oberschenkel legt und auf und ab streicht. Dabei wandert diese jedes Mal ein Stück weiter nach oben und unter mein Kleid. Als wir ausgestiegen sind, flüstert er mir ins Ohr, wie wunderschön ich doch sei und dass ich ihn um den Verstand bringe. Zeitgleich packt er mich und trägt mich in seinen Armen nach oben in sein Apartment. Dabei gibt es einen kurzen Zwischenstopp im Aufzug, in dem er beginnt, mich leidenschaftlich am Nacken zu küssen. Als wir uns endlich in seiner Wohnung befinden, wirft er mich auf seine große Couch, küsst sich meinen Körper hinunter und sagt:,, Den Buttplug gibt es in verschiedenen Größen, wenn wir uns das nächste Mal sehen, möchte ich dass du in wieder trägst, vielleicht ja schon in einer anderen Größe.‘‘ Danach wird alles dunkel um mich herum, da Cole in mir die größte Lust erweckt. Diese kann übrigens auch unter entdeckt werden.

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